Betrunkener schläft im Gleisbett und überlebt Zug
Noch ne skurrile Tagesmeldung bei SpiegelOnline:
Nach einer Zechtour hat sich ein 20-Jähriger in der Nähe von Bad Segeberg eine ungewöhnliche Schlafstätte ausgesucht: Der Mann legte sich in ein Gleisbett – und wachte erst auf, als ein Zug über ihm vorbeidonnerte.
Schön auch diese Stelle:
Warum er sich die ungewöhnliche Schlafstätte ausgesucht hatte, wusste die Polizei nicht zu sagen: “Es hat keinen Sinn, einen Betrunkenen zu vernehmen”, sagte ein Sprecher.
Ja, woran kann das liegen, dass er sich da hingelegt hat?
Ich würde ja mal tippen: Weil er sturzbesoffen war. Da ist man nicht so wählerisch. Wie gut, dass er sich längs gelegt hat und der Zug ihn nur aufweckte und nicht aufschlitzte. Oder besser: Im Schlaf zerquetschte. Da kriegt todmüde gleich ne ganz neue Bedeutung.
Nach so einem Erlebnis sollte man doch abstinent werden, oder nich? Also CS2, wie war das denn nun wirklich?



creativesideburner2 antwortete:
Das scheint garnicht so selten zu passieren. Vor ein paar Jahren gab es einen ganz ähnlichen Fall in Harburg. Gleise müssen wohl etwas wirklich Einladendes für Sturzbesoffene bieten. Bin ich froh, dass ich mehr zu Bushaltestellen neige (Ist aber auch gefährlich…).
Juli 6, 2008 at 4:18 pm. Permalink.
creativesideburner1 antwortete:
Ja, vorallem, wenn man dann in den falschen Bus einsteigt und in einem gefährlichen Viertel wieder aussteigt.
Sprechen wir nicht drüber.
Juli 6, 2008 at 6:43 pm. Permalink.
creativesexburger antwortete:
An alle die nur wegen der Titten auf diesen Blog kommen! Der Zug ist abgefahren. Hier gibt es … moment Mal. Wir haben jede Menge so nen Zeuch. Das ist doch das, was die Leute sich hier anschauen. Nicht die großartige Satire. Nein, nur Schamhaare, Spritzen und Sex sind die Wörter, die besonders viele anlocken. Und “zug”. Danke Google, wäre nicht nötig gewesen. Haben doch Titten.
November 19, 2008 at 5:27 pm. Permalink.