Danke für die vielen Kommentare und netten Anmerkungen und Hinweise. Bald gibts auch bei mir wieder ein paar neue Dinge zu erlesen.
Jetzt aber zuerst zu eurer Frage ob man gegen Werbung “immun” sein kann?
Also das Wort immun ist vielleicht ein bischen mißverständlich. Aber zuallererst ist es so, dass es keine Einschränkung unserer Hirnkapazität gibt, da die wichtigen Bestandteile der Werbung im impliziten System aufgenommen werden und dieses unbeschränkte Kapazizät hat.
Immun sind wir gegen Werbung nur insofern, dass Werbung, die nicht unser Belohnungssystem anspricht und keine Bedeutung für unser Gehirn, nicht dazu führen kann, dass wir kaufen.
Dies ist jedoch nicht generell zu sagen, da verschiedene Menschen unterschiedliche Belohnungs- und Pesönlichkeitsprofile aufweisen und dementsprechend auch durch verschiedene Marken und deren Belohnungen angesprochen werden. So zeigt es ja auch unser Belohnungsprofil bei den Biermarken.
Biertrinker sind nicht “immun” gegen Weinwerbung, doch unser Gehirn lenkt die Aufmerksamkeit nicht auf diese Werbung, da wir darin keine Belohnung sehen.
So, ich hoffe das konnte deine Frage ein wenig beantworten?!
Jetzt sind wir im Bilde. Aber ist es nicht so, dass uns Werbung glaubhaft macht, dass wir mit Produkten Bedürfnisse befriedigen können, die wir ohne die Werbung gar nicht hätten?
Kurz zum eigentlichen Inhalt – mich erinnert die Scorsese-szene mit den alten Dokumenten irgendwie an … Louis Germain David de Funès de Galarza – besser bekannt als: Louis de Funès
Alexander Grosch antwortete:
So natürlich schau ich gern bei Euch vorbei.
Danke für die vielen Kommentare und netten Anmerkungen und Hinweise. Bald gibts auch bei mir wieder ein paar neue Dinge zu erlesen.
Jetzt aber zuerst zu eurer Frage ob man gegen Werbung “immun” sein kann?
Also das Wort immun ist vielleicht ein bischen mißverständlich. Aber zuallererst ist es so, dass es keine Einschränkung unserer Hirnkapazität gibt, da die wichtigen Bestandteile der Werbung im impliziten System aufgenommen werden und dieses unbeschränkte Kapazizät hat.
Immun sind wir gegen Werbung nur insofern, dass Werbung, die nicht unser Belohnungssystem anspricht und keine Bedeutung für unser Gehirn, nicht dazu führen kann, dass wir kaufen.
Dies ist jedoch nicht generell zu sagen, da verschiedene Menschen unterschiedliche Belohnungs- und Pesönlichkeitsprofile aufweisen und dementsprechend auch durch verschiedene Marken und deren Belohnungen angesprochen werden. So zeigt es ja auch unser Belohnungsprofil bei den Biermarken.
Biertrinker sind nicht “immun” gegen Weinwerbung, doch unser Gehirn lenkt die Aufmerksamkeit nicht auf diese Werbung, da wir darin keine Belohnung sehen.
So, ich hoffe das konnte deine Frage ein wenig beantworten?!
Grüßle Alex!
Juli 9, 2008 at 2:25 . Permalink.
creativesideburner1 antwortete:
Jetzt sind wir im Bilde. Aber ist es nicht so, dass uns Werbung glaubhaft macht, dass wir mit Produkten Bedürfnisse befriedigen können, die wir ohne die Werbung gar nicht hätten?
Juli 9, 2008 at 5:04 . Permalink.
creativesideburner1 antwortete:
Kurz zum eigentlichen Inhalt – mich erinnert die Scorsese-szene mit den alten Dokumenten irgendwie an … Louis Germain David de Funès de Galarza – besser bekannt als: Louis de Funès
schon witzig gemacht
Juli 9, 2008 at 10:52 . Permalink.
creativesideburner1 antwortete:
Das ist ja feinstes virales Marketing… schade, dass es so offensichtlich ist.
Dafür ist es umso bessere Unterhaltung für lau. Ich kauf jetzt Sekt.
Juli 9, 2008 at 10:57 . Permalink.
Alexander Grosch antwortete:
Falls du wissen willst, ob Werbung es schafft ganz neue Bedürfnisse in uns zu kreieren: Nein.
Es können nur Bedürfnisse geweckt werden, die bereits in uns existieren und uns nur vielleicht noch nicht bewusst sind.
Ah, übrigens wirklich gutes virales Marketing, schöner Blogeintrag.
Grüße Alex!
Juli 10, 2008 at 7:01 . Permalink.
creativesideburner1 antwortete:
Ja, das ist der Hammer, was die da gemacht haben.
Juli 10, 2008 at 2:01 . Permalink.