Betrunkener schläft im Gleisbett und überlebt Zug

Noch ne skurrile Tagesmeldung bei SpiegelOnline:

Nach einer Zechtour hat sich ein 20-Jähriger in der Nähe von Bad Segeberg eine ungewöhnliche Schlafstätte ausgesucht: Der Mann legte sich in ein Gleisbett – und wachte erst auf, als ein Zug über ihm vorbeidonnerte.

Schön auch diese Stelle:

Warum er sich die ungewöhnliche Schlafstätte ausgesucht hatte, wusste die Polizei nicht zu sagen: “Es hat keinen Sinn, einen Betrunkenen zu vernehmen”, sagte ein Sprecher.

Ja, woran kann das liegen, dass er sich da hingelegt hat?

Ich würde ja  mal tippen: Weil er sturzbesoffen war. Da ist man nicht so wählerisch. Wie gut, dass er sich längs gelegt hat und der Zug ihn nur aufweckte und nicht aufschlitzte. Oder besser: Im Schlaf zerquetschte. Da kriegt todmüde gleich ne ganz neue Bedeutung.

Nach so einem Erlebnis sollte man doch abstinent werden, oder nich? Also CS2, wie war das denn nun wirklich?

Juli 6, 2008. Schlagwörter: , , , , , , . Allet, Medien. 3 Kommentare.

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