Betrunkener schläft im Gleisbett und überlebt Zug
Noch ne skurrile Tagesmeldung bei SpiegelOnline:
Nach einer Zechtour hat sich ein 20-Jähriger in der Nähe von Bad Segeberg eine ungewöhnliche Schlafstätte ausgesucht: Der Mann legte sich in ein Gleisbett – und wachte erst auf, als ein Zug über ihm vorbeidonnerte.
Schön auch diese Stelle:
Warum er sich die ungewöhnliche Schlafstätte ausgesucht hatte, wusste die Polizei nicht zu sagen: “Es hat keinen Sinn, einen Betrunkenen zu vernehmen”, sagte ein Sprecher.
Ja, woran kann das liegen, dass er sich da hingelegt hat?
Ich würde ja mal tippen: Weil er sturzbesoffen war. Da ist man nicht so wählerisch. Wie gut, dass er sich längs gelegt hat und der Zug ihn nur aufweckte und nicht aufschlitzte. Oder besser: Im Schlaf zerquetschte. Da kriegt todmüde gleich ne ganz neue Bedeutung.
Nach so einem Erlebnis sollte man doch abstinent werden, oder nich? Also CS2, wie war das denn nun wirklich?


